Archive for 'Informatik'
Powershell: First thing to do
If you get errors like:
YourScript.ps1 cannot be loaded because the execution of scripts is disabled on this system. Please see “get-help about_signing” for more details.
or just if Powershell was installed on a new machine you normally have to set to Execution Policy to a reasonable grade.
For home users, just type
Set-ExecutionPolicy Unrestricted
That’s it.
Further information can be found at many places, e.g. here.
And by the way, the path to the Powershell is the following: C:\WINDOWS\system32\windowspowershell\v1.0\
Posted: December 5th, 2008 under Informatik, Programmieren.
Tags: execution policy, first thing, path, Powershell
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MS Labs
There is a cool thing on the internet, called Microsoft Labs. If you want to check out some server product of Microsoft, just go there, select the product and get free access to a server where you can test Exchange, Vista, Windows Server 2008 etc. etc. for up to 90 minutes.
Well, there are downsides as well:
- As anticipated, this service only works with IE.
- You have to install an ActiveX-Control (fairly painless).
- The server has an American keyboard layout that cannot be changed. So testing with a lot of console commands (let’s say testing the PowerShell) is not recommendable.
- You need a few minutes to get to the server, a lot of forms to fill and stuff.
What bothers me the most is the point with the keyboard layout. If I have to change my keyboard to test a software, I can install it as well.
Posted: August 12th, 2008 under Informatik, Programmieren.
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Beziehungsstatus auf Communityseiten
Oder: Weshalb ich nie auf facebook schreiben werde, dass ich (k)eine Freundin habe.
Auf community sites findet sich bei den persönlichen Angaben häufig auch ein Feld “Beziehungsstatus”. Eigentlich eine nette Sache, man will dem Leser ja mitteilen wer man ist, also tippt man seine Lieblingsfilme, -blumen, die liebste Musik und vieles mehr ein. Und dann ist es ja auch nett klarzustellen dass man Single ist (ja, schreib mir mal, ich suche noch jemanden), Verliebt (mein Freund ist der beste, ich bin so glücklich, seid alle neidisch) etc.
Soweit so gut. Doch irgendwann ändert sich der Beziehungsstatus wahrscheinlich. Und dann ändert man auch den Eintrag auf facebook. Und alle Freunde wissen gleich: aha, er ist seine Freundin los, oder: sie ist wieder solo. Hat er sie verlassen oder sie ihn? Nachfragen kommen von Leuten mit denen man gar nicht darüber reden will.
Wenn man heiratet finde ich es ok wenn man das hinschreibt, das bleibt auch eine Weile so. Und wenn sich der Status mal ändert, dann wissen eh schon alle, dass das nicht gut war.
Ansonsten sollte man sich bei persönlichen Infos 2x überlegen was man publiziert und was nicht. Auch im Hinblick auf die Zukunft.
Wer sich nicht überlegt welche Informationen er oder sie über sich preisgibt, ist selber schuld.
Posted: August 4th, 2008 under Informatik, Uncategorized.
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Gewichtungsfrage
Was ist höher zu gewichten? Den Komfort alle seine derzeitigen und früheren Freunde, Bekanntschaften usw. jederzeit erreichen zu können oder (negativ) dass jederman jederzeit eine Liste mit all meinen Freunden zur Verfügung hat?
Solange man auch philosophisch darüber nachdenkt, am Ende ist das ein technisches Problem. Facebook hat es gut gelöst, ich kann selber einstellen wer meine Freundesliste sehen darf. (Allerdings ginge es auch noch besser. Man kann nur auswählen ob die Freunde oder auch die Freunde der Freunde die Liste sehen dürfen. Die Optionen “alle” und “niemand” fehlen.)
StudiVZ hat es schlecht gemacht. Jederman hat Zugriff auf meine Freundesliste. Ein Grund mehr zu künden.
Posted: August 4th, 2008 under Informatik.
Tags: facebook, privacy, studivz
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Facebook is evil
Ich habe mich lange - sehr lange - gegen Facebook gesträubt. Heute ist der Tag gekommen und ich habe mich angemeldet.
Viele meiner Freunde schwärmten von dem Feature, dass man beim anmelden einfach sein “Adressbuch heraufladen” kann und Schwups, hat man alle seine Freunde zusammen. Ich freute mich darauf. Doch was kam? Man muss die Daten seines Emailaccounts angeben, was gar nicht gut ist. Ok, ich schätze das Feature, aber ehrlich, es wäre nicht schwer auch kommaseparierte Listen (CSV) zu akzeptieren, dann könnte man auch sein Offline-Adressbuch hochladen und die Sicherheit meines Emailaccounts wäre gewährleistet. Facebook, you failed!
Posted: July 14th, 2008 under Informatik, Uncategorized.
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iGoogle-Gadget: SBB-Fahrplan
Ich habe ein Google-Gadget entwickelt. Wer iGoogle als Startseite einbindet, kann sich jetzt auch den folgenden Direktlink auf den SBB-Fahrplan in seine Startseite einbinden:
Fahrplan
Zum Gadget geht es hier. Im Moment wird das Gadget von 293 Personen benutzt.
Gadget zu ihrer iGoogleseite hinzufügen:
PS: Der Usercounter scheint einen Bug zu haben. In den letzten Tagen hat er mir 293 Nutzern angezeigt. Heute plötzlich 283, dann wieder 293, 283, 293.
Udate vom 26.August 2008: Über 600 User
Posted: July 13th, 2008 under Informatik, Uncategorized.
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Nichtwissen ist besser
…Zumindest ist es besser als Halbwissen.
Im Finanzmarkt ist dies belegt. Kleinanleger die sich informieren machen im Durchschnitt weniger Rendite als Anleger die sich gar nicht informiert haben. Nun, ganz so stimmt das natürlich nicht. Fact ist, dass mehr schlecht als recht informierte Anleger dazu tendieren mehr Einfluss auf ihr Portfolio zu nehmen als gut ist für sie. Die Anleger die zugeben keine Ahnung zu haben (oder sich schlicht nicht darum kümmern) und ihrem Finanzberater vertrauen, schneiden im Schnitt besser ab.
Nun scheint das ein allgemeines Prinzip zu sein.
In der Softwareentwicklung ist es ebenfalls zu beobachten. Kunden die viele IT-Schlagworte kennen haben häufig das Gefühl sie brauchen jetzt unbedingt eine Applikation mit XML. Oder mit WebServices. Oder was gerade in ist. So wünschen sie sich häufig eine Technologie die sie vielleicht gar nicht brauchen, die ihr Problem schlecht oder gar nicht löst. Besser dran sind Kunden die nur das Problem und die Anforderungen aus Geschäftssicht anbringen und die Wahl der Technologie dem Zulieferer überlassen.
Damit spreche ich natürlich nicht gegen Corporate Strategies. Plattformwahlen. Oder grundsätzlichen Gedanken über das eigene Anlegerverhalten. Aber wenn man als Laie mit Halbwissen in die konkrete Ausführung eingreift, dann schadet man sich selbst.
Wo sonst noch delegieren wir Aufgaben von deren Lösung wir wenig verstehen und meinen trotzdem den Lösungsweg mitbestimmen zu müssen?
Posted: July 10th, 2008 under Informatik.
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Vorstellungsfragen
Jobwechsel. Viele Vorstellungsgespräche. Und neben den üblichen die folgenden Fragen:
- Der Klassiker: Stärken & Schwächen
- Was erwarten sie von ihrem Arbeitgeber?
- Was waren ihre interessantesten Projekte?
- Ihre Ziele in den nächsten Jahren (karrierebezogen als auch allg.)
- for(int n=0;n<x;n++) { Sind sie fit in Technologie n? }
Hier nur keine Angst vor vielen Neins, das ist schliesslich normal. Und zeigt Ehrlichkeit.
Posted: May 27th, 2008 under Informatik, Uncategorized.
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